Benannt nach dem beliebten Walnut Valley Festival in Winfield, Kansas, ist die Collings Winfield eine modifizierte Version Collings Standard-Dreadnought, die mit Ausstattungsmerkmalen aufwartet, wie sie von Flatpicking-Spezialisten häufig nachgefragt werden. Die Kombination aus einer Decke und einer Beleistung (Bracing) aus Adirondack-Fichte sowie einem vergrößerten Schallloch – unterstützt durch ein Deckenbeleistungsmuster, das auf den frühesten 14-Bund-Dreadnoughts basiert – macht die CW zu einem echten Kraftpaket für Bluegrass.
Jedes Detail dieses Modells ist darauf ausgelegt, reichlich Headroom und Projektion für eine aggressive Spielweise zu bieten, ohne dabei den charakteristischen Collings-Klang zu verlieren. Herausragende optische Merkmale, wie das „Dalmatian“-Schlagbrett und das Fehlen von Griffbretteinlagen, machen sie zudem sofort wiedererkennbar.
CW Mahogany A vs. CW Indian A
Obwohl beide Modelle über dieselben Korpusabmessungen verfügen, werden im Folgenden die wesentlichen Unterschiede aufgeführt:
Die CW Mahogany A besitzt Boden und Zargen aus honduranischem Mahagoni, ein Binding an Korpus und Griffbrett im „Tortoise“-Look sowie einen Zierstreifen aus Walnussholz am Boden.
Die CW Indian A verfügt über Boden und Zargen aus ostindischem Palisander, ein Binding an Korpus und Griffbrett aus „Grained Ivoroid“, einen Deckenrandstreifen im „Herringbone“-Muster sowie einen Zierstreifen im „Zipper“-Design am Boden.
Der Gitarrenhersteller Collings wurde 1973 von Bill Collings in Austin Texas gegründet. Was mit einzelnen Instrumenten begann, die nur auf Auftrag gebaut wurden, entwickelte sich schnell zu einer bekannten Größe der Musikszene. Westerngitarren von Collings zeichnen sich durch ihre Dynamik, einen extrem offenen Klang und eine großartige Verarbeitung aus.



















































